Dieser Blog berichtet über Dinge in und um die sächsische Kleinstadt Döbeln. Gern veröffentlichen wir auch Ihre Leserbriefe und Zusendungen.
Dienstag, 14. Juni 2022
Freitag, 11. Februar 2022
Bürgerbewegung Neue Richtung nimmt Stellung zu den Montagsspaziergängen
Dringender öffentlicher Aufruf für den Dialog gegen die Spaltung der Gesellschaft
Die Kommunikation zwischen Staat und weiten Teilen der Gesellschaft ist offensichtlich gestört. Immer mehr Bürgerinnen und Bürger versammeln sich auf Deutschlands Straßen und Plätzen, um gegen die restriktiven Corona-Maßnahmen zu protestieren. Immer breiter wird das gesellschaftliche Spektrum derer, welche jede Woche „spazierengehen“. Dies können die verantwortlichen Politiker in Mittelsachsen nicht länger ignorieren!
Jede Woche kommen neue Ungeheuerlichkeiten und Skandale in Verbindung mit der Corona-Politik ans Tageslicht. Ob es sich nun um Söders manipulierte Inzidenzzahlen handelt, um das merkwürdige „Verschwinden“ tausender Intensivpflegebetten oder die zahlreichen Todesfälle geimpfter Personen, welche der Statistik als „Ungeimpfte“ untergejubelt wurden, weil sie vor Ablauf der 14-Tagesfrist nach der zweiten Impfung verstorben sind. Diese Dinge sind keine „Fake News“ und lassen sich sehr leicht nachvollziehen und überprüfen.
Der Staat kann seine Fehler in der Pandemiepolitik einfach nicht mehr unter den Teppich kehren!
Nicht nur staatliche Institutionen und Massenmedien, sondern auch Umfrageinstitute, Ärztefunktionäre und Wissenschaft verlieren seit Wochen immer stärker an Ansehen und Vertrauen in der Bevölkerung. Längst sind es nicht mehr nur die Ungeimpften, welche auf die Straße gehen! Die Glaubwürdigkeit des Staates und der Demokratie stehen grundsätzlich auf dem Spiel!
Deswegen treten wir für einen Dialog auf Augenhöhe zwischen den verantwortlichen Politikern in unserem Landkreis und den protestierenden Bürgern ein. Es bedarf dringend einer Aussprache über Fortführung und Sinnhaftigkeit diverser Corona-Maßnahmen! Gerade auch die zahlreichen milden Krankheitsverläufe der Omikronvariante geben uns hier eine Chance!
Wir als neutralistische Bürgerbewegung sind bereit, uns dabei zu beteiligen, einen Dialog zwischen Politik und protestierenden Bürgern herzustellen.
Je größer der Unmut in der Bevölkerung wird, desto schneller schließt sich das Zeitfenster für einen Dialog. Wenn diese Chance verpaßt wird, könnte die Demokratie einen irreparablen Schaden erleiden, der noch Jahre nachwirkt.
Alle gesellschaftlichen Akteure sollten sich hier die mahnenden Worte Michail Gorbatschows vor Augen führen: „Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben.“
Dienstag, 2. November 2021
Bürgerbewegung Neue Richtung für weiterhin kostenlose Testmöglichkeiten in Döbeln
Desweiteren belegen zahlreiche geimpfte Personen in den Krankenhäusern, daß eine Impfung allein kein ausreichender Schutz ist.
Wir fordern daher, daß die Corona-Tests nach wie vor für alle kostenlos bleiben – sowohl grundsätzlich in Deutschland, als auch speziell in Döbeln. Denn das es auch anders geht, beweisen die Städte Freiberg und Stollberg, in denen für die Tests nach wie vor noch nichts bezahlt werden muß. Es gibt also offenbar einen Spielraum für die Kommune!
Wir fordern die Stadtverwaltung Döbeln in einem Brief daher auf, die Möglichkeiten zu prüfen, auch in Döbeln weiterhin kostenlose Corona-Tests anzubieten und somit auch jenen Personen, die nicht geimpft worden, den Zugang zum normalen Leben weiterhin zu ermöglichen.
Um Geld zu sparen, könnte man Ansammlungen, Events u.a. bis zu 10 Personen von der Testpflicht befreien und sich mit einer Kontaktverfolgungsliste begnügen bzw. bei steigender Inzidenz diese Personenanzahl auf fünf reduzieren.
(Ende der Pressemitteilung)
Donnerstag, 4. Februar 2021
Folge der Privatisierung
Neue Richtung kritisiert Schließung der Geburtsklinik im Leisniger Helios-Krankenhaus
18.1.2021. Die unabhängige Bürgerbewegung Neue Richtung lehnt die Schließung der Geburtsklinik in Leisnig ab.
In
dieser Schließung zeigt sich der Grundfehler unseres
Gesundheitssystems, in dem die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu
einer Ware verkommen ist, die man kauft oder verkauft. Nicht mehr der
Mensch und seine Gesundheit steht in unserem derzeitigen
Gesundheitssystem im Mittelpunkt, sondern der Profit, der mit diesem
System erwirtschaftet werden muß.
Wären die Krankenhäuser in
Ostdeutschland nach der Wiedervereinigung nicht fast alle privatisiert
worden, müssten die Kommunal- und Landespolitiker jetzt nicht im Dreieck
springen, um zu versuchen, die Geburtsklinik in Leisnig zu erhalten.



